Die Realität ohne End2End Monitoring
Die andere E2E Lösung: TRINITY
Zurück zum Anfang = End2End² und kein typisches Applikationsmonitoring
Mit TRINITY machen Sie aus 1+1 = 3
4 Grundsatzfragen zum Thema E2E Monitoring
- Standard Software oder lieber individuell?
Die erste Frage ist, ob Sie mit einer Standard Software des jeweiligen Infrastruktur-Herstellers für Ihre aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse das Auslangen finden, oder ob Sie nicht auf eine flexible und anpassbare E2E Performance Monitoring Lösung setzen möchten. - Die Definition von End to End ist nicht immer gleich! Weiters muss man sich klar werden, welche E2E-Kombination für das Performance Management in Ihrem Unternehmen zweckdienlich und umsetzbar ist und was genau Ihre Anforderung daran ist.– Denn am Markt gibt es eine große Angebotspalette unterschiedlicher Software Anbieter.
- Wartungsaufwand & Datensammlung
Als nächstes stellt sich die Frage wie wartungs- als auch zeitintensiv eine Lösung sein darf. Wir haben mit TRIN[IT]Y den Ansatz gewählt, eine flexible, auf Ihre Bedürfnisse anpassbare Monitoring Lösung zu entwickeln, welche gänzlich ohne die Installation von agents zur Datensammlung auskommt. Das bedeutet für Sie, dass Sie keinen Wartungsaufwand mit der Pflege bzw. dem aktuell Halten als auch dem Ausrollen von agents haben. - Datenhaltung
Weiters gilt es zu bedenken, wo und wie lange ich die Daten möchte / aufbewahren muss. Wo genau dürfen die gesammelten Daten liegen bzw. nicht liegen? – Stichwort Cloud.
Auch wie lange man in die Vergangenheit zurückschauen möchte ist ein relevantes Thema, historische Vergleiche werden auch aufgrund gesteigerter Komplexität zunehmend wichtiger.
Kernstück bei TRIN[IT]Y ist eine Influx-DB, die es ermöglicht, historische Daten auf viele Jahre zurück – ohne den Detailgrad zu verlieren – sehr platzsparend zu speichern und darauf zugreifen zu können. Den Speicherort dafür wählen Sie.
Bei TRINITY wird Sicherheit groß geschrieben
TRINITY - "Just another tool"?
„Wir haben schon Performance Management Tools für alle unsere Hardware Komponenten“.
Diese Aussage hören wir kundenseitig oft– zurecht. Denn sobald man als Kunde auf eine heterogene, herstellerübergreifende IT-Landschaft setzt, hat man meist zu fast jeder Hardware-Komponente ein entsprechendes kostenloses Einstiegs-Monitoring Tool erhalten.
Da die IT-Landschaften jedoch immer komplexer werden, sind die Zusammenhänge nicht immer sofort ersichtlich, und selbst wenn alle Monitoring Lösungen „grün“ sind, kann ein Performance Problem bestehen.
In diesem Fall möchte man unter Einbeziehung aller relevanten Daten – wie z.B. Latenzen aufgrund von Außenstellen – vom zentralen Storage System bis zur Applikation einen ganzheitlichen Blick erhalten und weiters die erhaltenen aktuellen Daten mit den entsprechend relevanten historischen Daten gegenüberstellen, um eine erste Einschätzung zu haben bzw. eine Aussage treffen zu können.
Wissen bevor's passiert