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End2End² – Paradigmenwechsel im Infrastruktur E2E Monitoring

Die Realität ohne End2End Monitoring

Am Markt gibt es eine große Vielfalt an Tools, Anbietern und Technologien, für sogenannte „End-to-End“ Performance Monitoring Tools. Dabei messen viele E2E Monitoring Lösungen Durchlaufzeiten, z.B. von User-Client-Server, Applikationen, Datenbanken, Webservern, sowie diverse Metriken von Hardware-Devices (CPU, Temperatur usw.). Letztlich bieten die meisten der Lösungen „nur“ nebeneinander gereihte Vergleichswerte (z.B. Millisekunden einer Anwendung), ohne die genaue Ursache der Performance Einschränkung der jeweiligen Infrastruktur-Komponente sofort erkennen zu können. Es fehlt der Zusammenhang was für den Endbenutzer langsam oder schnell bedeuten kann, und wo die Gründe dafür zu suchen sind.

 Beschweren sich Endbenutzer über langsame IT, kommt es gar zum Stillstand einer Komponente oder zum Ausfall des kompletten Produktions-Rechenzentrums, geraten IT-Verantwortliche unter Druck. Es benötigt oft Stunden, manchmal Tage um „in Ruhe“ die Performancedaten der einzelnen Devices eines Rechenzentrums in (Excel-) Beziehung zu bringen bzw. um den Fehler oder das Bottleneck in der IT-Infrastruktur finden zu können- falls das in dieser Situation überhaupt möglich ist.

In größeren Unternehmen beginnt in solchen Momenten oft die „Reise nach Jerusalem“. Jede Fachabteilung monitored nur in ihrem Fachbereich (Storage, Server, Netzwerk, … ). Das Ergebnis ist oft, dass jeder Bereich in sich richtig funktioniert – nur nicht im Zusammenspiel. Das Problem liegt dann oft „dazwischen“ und erst in der Route-Cause-Analyse kommt die Wahrheit ans Tageslicht.

Die andere E2E Lösung: TRINITY

Genau hier setzt der bahnbrechende TRIN[IT]Y  E2EAnsatz an: TRIN[IT]Y erfasst Messdaten vom zentralen Storage System (IOPS, CPU, waiting times read write etc.) übers SAN (Bytes, buffer credit zeros…), die Hardware-Management-Konsole, über virtuelle Server & Subsysteme – unter Einbeziehung etwaiger standortübergreifender Probleme. TRIN[IT]Y normalisiert unter- schiedliche Zeitreihen und führt diese Performance Daten sinnvoll, wie Teile eines großen Puzzles, zusammen.  Präsentiert werden die Daten graphisch und leicht verständlich auf einen Blick – in bis zu 5 Metriken in einem Guss!

 
Ermöglicht wird dies durch das zentrale TRIN[IT]Y Framework, welcher als integraler Bestand-teil, die End-to-End Sichtbarkeit aller Komponenten sinnvoll in Beziehung setzt und in einer übersichtlichen, graphischen Zusammenfassung historisch mit einem Klick vergleichbar macht (Übereinanderlegen – Week over weeks, month over months, year over years) 

TRIN[IT]Y zeigt Ihnen die Daten, die Sie wollen in bis zu 5 Metriken, sodass ein echter Vergleich möglich ist. So erkennen Sie auf einen Blick Abhängigkeiten und Zusammenhänge.

Zurück zum Anfang = End2End² und kein typisches Applikationsmonitoring

Wollen Sie nun auch die Durchlaufzeiten von Client-Server Applikationen messen, bietet TRIN[IT]Y die Möglichkeit, diese Durchlaufzeiten in Beziehung mit den Performance-daten der Infrastruktur zu setzen und damit die Ursache von z.B. Bottlenecks oder langsamen Applikationen erkennbar wird. Darüber hinaus bietet TRIN[IT]Y die individuelle Anbindung an diverse applikationsspezifischen Performancedaten (z.B. Oracle, SAP, Zahlungsverkehr, verschiedene Abrechnungen). Möglich macht das die in das TRINITY-Framework integrierte Rest-API. Damit können derartige Applikationsdaten ebenfalls mit den Infrastrukturdaten verknüpft werden.

 

Mit TRINITY machen Sie aus 1+1 = 3

Es werden alle Systeme vom externen Speicher bis hin zu den virtuellen Servern, gescannt und wie Teile eines großen Puzzles zusammengeführt. Diese Daten werden in Zusammen-hang gebracht und in einem übersichtlichen Dashboard angezeigt. Es ist der Blick auf’s Ganze, der es in weitere Folge ermöglicht, die IT-Infrastruktur stabil zu managen und schon im Vorfeld auf künftige Ereignisse vorbereitet zu sein. Mit TRIN[IT]Y ist der Blick auf’s Ganze mehr, als die Summe einzelner Device-Performance-Werte: IT- Infrastruktur Umgebungen werden zunehmend komplexer und beeinflussen die Erfahrung der Endbenutzer. Deshalb benötigen Entwickler- und Operations-Teams eine Art zentrales Nervensystem, das jedes einzelne Organ oder jede einzelne Komponente in Echtzeit erfasst, misst und überwacht.

TRIN[IT]Y End2End ist Ihr „Hausarzt“, der die zentrale Infrastruktur kennt, weil er sie ganz-heitlich betrachtet! Anders gesagt, hilft Ihnen TRIN[IT]Y vom Reagieren bis hin zum pro-aktiven Performance Management mit predictive Überwachung.

 

 

4 Grundsatzfragen zum Thema E2E Monitoring

  1. Standard Software oder lieber individuell?
    Die erste Frage ist, ob Sie mit einer Standard Software des jeweiligen Infrastruktur-Herstellers für Ihre aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse das Auslangen finden, oder ob Sie nicht auf eine flexible und anpassbare E2E Performance Monitoring Lösung setzen möchten.
  2. Die Definition von End to End ist nicht immer gleich! Weiters muss man sich klar werden, welche E2E-Kombination für das Performance Management in Ihrem Unternehmen zweckdienlich und umsetzbar ist und was genau Ihre Anforderung daran ist.– Denn am Markt gibt es eine große Angebotspalette unterschiedlicher Software Anbieter.
  3. Wartungsaufwand & Datensammlung
    Als nächstes stellt sich die Frage wie wartungs- als auch zeitintensiv eine Lösung sein darf. Wir haben mit TRIN[IT]Y den Ansatz gewählt, eine flexible, auf Ihre Bedürfnisse anpassbare Monitoring Lösung zu entwickeln, welche gänzlich ohne die Installation von agents zur Datensammlung auskommt. Das bedeutet für Sie, dass Sie keinen Wartungsaufwand mit der Pflege bzw. dem aktuell Halten als auch dem Ausrollen von agents haben.
  4. Datenhaltung

    Weiters gilt es zu bedenken, wo und wie lange ich die Daten möchte / aufbewahren muss. Wo genau dürfen die gesammelten Daten liegen bzw. nicht liegen?  – Stichwort Cloud.
    Auch wie lange man in die Vergangenheit zurückschauen möchte ist ein relevantes Thema, historische Vergleiche werden auch aufgrund gesteigerter Komplexität zunehmend wichtiger.
    Kernstück bei TRIN[IT]Y ist eine Influx-DB, die es ermöglicht, historische Daten auf viele Jahre zurück – ohne den Detailgrad zu verlieren – sehr platzsparend zu speichern und darauf zugreifen zu können. Den Speicherort dafür wählen Sie.

     

Bei TRINITY wird Sicherheit groß geschrieben

Wenn es um Datensicherheit geht, ist nicht nur entscheidend wo die Daten liegen, sondern auch wer darauf zugreifen kann. Mit einem ausgeklügelten User Berechtigungssystem welches lokal oder aber gegen ein vorhandenes Microsoft Active Directory authentifiziert wird, ist auch hier Sicherheit oberstes Gebot. 

 

Das Berechtigungssystem hilft aber nicht nur bei der Datensicherheit, sondern auch bei der Darstellung. Denn ein IT-Administrator wird vermutlich andere Grafiken und Dashboard benötigen als ein Abteilungsleiter oder CIO.

können Sie auch als Testversion ausprobieren - Überzeugen Sie sich selbst!

TRINITY - "Just another tool"?

„Wir haben schon Performance Management Tools für alle unsere Hardware Komponenten“.

 

Diese Aussage hören wir kundenseitig oft– zurecht. Denn sobald man als Kunde auf eine heterogene, herstellerübergreifende IT-Landschaft setzt, hat man meist zu fast jeder Hardware-Komponente ein entsprechendes kostenloses Einstiegs-Monitoring Tool erhalten.

Da die IT-Landschaften jedoch immer komplexer werden, sind die Zusammenhänge nicht immer sofort ersichtlich, und selbst wenn alle Monitoring Lösungen „grün“ sind, kann ein Performance Problem bestehen.

 

In diesem Fall möchte man unter Einbeziehung aller relevanten Daten – wie z.B. Latenzen aufgrund von Außenstellen – vom zentralen Storage System bis zur Applikation einen ganzheitlichen Blick erhalten und weiters die erhaltenen aktuellen Daten mit den entsprechend relevanten historischen Daten gegenüberstellen, um eine erste Einschätzung zu haben bzw. eine Aussage treffen zu können.

Wissen bevor's passiert

Aber damit geben wir uns bei TRIN[IT]Y nicht zufrieden. Vielmehr erkennt TRIN[IT]Y mittels Künstlicher Intelligenz vorzeitig Anomalien und kann Sie durch smarter Alarmierung rechtzeitig
informieren – somit können Sie Gegenmaßnahmen ergreifen, noch bevor sich die Auswirkungen des Problems  im Unternehmen ausweiten.

Sehen Sie bis zu 5 Metriken in einer Grafik

Bis zu 5 Metriken werden zeitlich normalisiert auf einer Zeitachse übersichtlich, vergleichbar und interpretierbar dargestellt. Diese klare Darstellung einer systemübergreifenden und herstellerunabhängigen Datensammlung beinhaltet etwa Storage Systeme, SAN Switches, VMWare Umgebungen, Power Server, Easytier und viele weitere Elemente. Features wie Quicknavigation, Zoom, Mouseover Funktion für Detaildaten, Tabellenansicht, Downloads und individuelle Farbwahl erleichtern Ihren Alltag.

Automatisierte Dokumentation der Infrastruktur

Die automatische Dokumentation jeglicher Konfiguration(sänderung) von Server, SAN
Virtualisierungs- und Storageumgebungen.
 Gerade in virtualisierten Server- & Storage-Landschaften ändert sich die Konfigurationen täglich. Von Compliance ganz zu schweigen bietet dieses Modul Ihnen ein „Nachschlagewerk“ auf dessen Basis Sie Ihre Infrastruktur sogar neu aufbauen und konfigurieren können.

 

Nachhaltigkeit für Ihr Business

Entwickeln Sie Ihr Business zukunftsfähig mit einem guten Gefühl der Sicherheit. Denn wer es schafft, IT Investitionen und Innovationen realistisch und frühzeitig zu planen kann einen erheblichen Marktvorteil nutzen. Mit den Daten und Möglichkeiten von TRIN[IT]Y steuern Sie die Unternehmens IT vorausschauend und nachhaltig zu einem verlässlichen und stabilen Player.

Möchten Sie mit Trinity Ihre Performance Herausforderungen auch lieber intelligent lösen anstatt mit dem Hardware-Hammer?
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