Komplexe IT-Infrastrukturen erzeugen täglich große Mengen an Infrastruktur-, Performance- und Konfigurationsdaten. TRIN[IT]Y schafft einen zentralen Überblick über Systeme, Abhängigkeiten und Veränderungen und macht IT-Infrastrukturzusammenhänge langfristig nachvollziehbar.
Viele Performanceprobleme entstehen nicht plötzlich, sondern entwickeln sich schleichend über längere Zeiträume hinweg. TRIN[IT]Y analysiert historische und aktuelle Daten, bewertet Veränderungen auf Basis gelernter Systemverhalten und unterstützt Administratoren mit intelligentem Predictive Alerting dabei, kritische Entwicklungen schneller transparent zu machen.
Langfristige IT-Infrastrukturentscheidungen benötigen eine verlässliche Datenbasis. TRIN[IT]Y schafft Transparenz über Auslastungen, Trends und Systementwicklungen und unterstützt dabei, Kapazitäten, Optimierungen und Investitionsentscheidungen auf Basis langfristiger Entwicklungen fundierter zu planen.
TRIN[IT]Y live erleben
In einem persönlichen Online-Termin zeigen wir Ihnen live, wie TRIN[IT]Y funktioniert, welche Funktionen für Ihre IT-Infrastruktur relevant sind und welche Möglichkeiten sich für Analyse, Planung und Ursachenfindung ergeben.
TRIN[IT]Y führt Datenquellen wie NMON, HMC, SAN-Switches, Power- und x86-Server sowie Storage- und Virtualisierungssysteme zentral zusammen. Zusätzlich können externe Datenquellen und kundenspezifische Informationen über standardisierte Schnittstellen wie etwa ODBC, SSH oder SMTP integriert und gemeinsam mit Infrastruktur- und Performance-Daten ausgewertet werden.
Unterschiedliche Einheiten, Datenquellen und Zeitintervalle werden automatisch normalisiert, sodass Performance-Daten verschiedener Systeme auf einer gemeinsamen Zeitachse direkt miteinander verglichen werden können.
Zusätzlich ermöglicht TRIN[IT]Y den Vergleich von bis zu zwei unterschiedlichen Zeitintervallen innerhalb einer Grafik. Dadurch lassen sich Veränderungen und zeitliche Abweichungen wesentlich schneller nachvollziehen und eingrenzen – ohne Daten manuell aus unterschiedlichen Tools zusammenführen zu müssen.
Ansichten, dargestellte Werte und Grafikdarstellungen können flexibel an individuelle Anforderungen angepasst werden – einschließlich unterschiedlicher Linien-, Balken- oder Flächendarstellungen.
Detailansichten, Zoom- und Mouse-over-Funktionen ermöglichen es, direkt in die Daten hineinzuzoomen und Werte ohne Systemwechsel gezielt zu analysieren.
Durch die gemeinsame grafische Sicht auf Infrastruktur-, Änderungs- und Performance-Daten lassen sich Ursachen deutlich schneller eingrenzen und Root-Cause-Analysen erheblich beschleunigen.
Durch den Einsatz von InfluxDB können historische Daten über viele Jahre hinweg auch in großen Installationen performant und platzsparend gespeichert sowie effizient durchsucht werden – bei bis zu 20x geringerem Platzbedarf. Dadurch bleiben Inf-rastrukturänderungen und Auswirkungen langfristig nachvollziehbar und Fehlerursachen deutlich schneller analysierbar.
Klassische Monitoring-Tools reagieren meist erst dann, wenn ein Problem bereits aufgetreten ist. TRIN[IT]Y erkennt dagegen Abweichungen und ungewöhnliche Entwicklungen frühzeitig auf Basis historischer Daten und automatisch gelernter Systemverhalten mithilfe Predictive Smart Alerting.
Individuell definierbare Schwellwerte, unterstützen dabei, kritische Veränderungen (egal ob Über- oder Unterschreitung) frühzeitig sichtbar zu machen — bevor daraus spürbare Performanceprobleme oder Ausfälle entstehen.
Automatische Benachrichtigungen können gezielt an definierte Benutzer oder Teams versendet werden. Zusätzlich lassen sich Zeitfenster und Ausnahmezeiten berücksichtigen — etwa für geplante Wartungen oder regelmäßige Nachverarbeitungen.
Sie möchten sehen, wie Predictive Alerting und Ursachenanalyse in der Praxis funkti-onieren?
Wir zeigen Ihnen TRIN[IT]Y live anhand typischer IT-Infrastruktur- und Performance-Szenarien.
Steigende Lasten, veränderte Nutzungsmuster oder schleichende Engpässe werden häufig erst sichtbar, wenn Systeme bereits an ihre Grenzen stoßen. Ohne langfristige Auswertungen bleiben solche Entwicklungen in komplexen IT-Infrastrukturen oft lange unbemerkt.
Mit dem Long Time Forecast analysiert TRIN[IT]Y historische Entwicklungen, erkennt Trends und prognostiziert zukünftige Auslastungen und Kapazitätsentwicklungen frühzeitig. Dadurch werden kritische Engpässe sichtbar, bevor sie den laufenden Betrieb beeinträchtigen.
Auf Basis historischer Auswertungen und langfristiger Entwicklungen lassen sich Investitionen, Kapazitätserweiterungen und Optimierungen fundierter planen. Gleichzeitig wird nachvollziehbar, welche Auswirkungen Migrationen, Infrastrukturänderungen oder neue Systeme tatsächlich auf Auslastung und Ressourcenverbrauch haben.
TRIN[IT]Y generiert automatisch eine grafische End-to-End-Darstellung von SAN-, Storage- und Systemverbindungen auf Basis der tatsächlichen Infrastrukturkonfiguration. Dadurch werden Abhängigkeiten, Redundanzen und physische Verkabelungen nachvollziehbar dargestellt.
Zusätzlich zu den in kurzen Intervallen erfassten Performance-Daten liest TRIN[IT]Y täglich die Konfigurationsinformationen der gesamten Infrastruktur aus und speichert diese zentral. Änderungen und Infrastrukturzustände bleiben dadurch langfristig nachvollziehbar und können für Vergleiche, Analysen und Dokumentationszwecke ausgewertet werden.
Viele Lösungen verursachen zusätzlichen Betriebsaufwand durch Agents, komplexe Implementierungen oder aufwendige Wartung. TRIN[IT]Y arbeitet vollständig agentless und lässt sich schnell in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren — ohne zusätzliche Software auf produktiven Systemen installieren zu müssen.
Benutzer können gezielt auf Systeme, Auswertungen und Analysebereiche eingeschränkt werden. Zusätzlich lassen sich virtuelle Systeme und getrennte Kundenumgebungen innerhalb einer zentralen Instanz flexibel abbilden.
Manuelle Auswertungen und wiederkehrende Reports kosten Zeit und liefern oft nur Momentaufnahmen einzelner Systeme. Gleichzeitig fehlen häufig konsistente Entscheidungsgrundlagen für Betrieb, Management und IT-Infrastrukturplanung.
TRIN[IT]Y erstellt individuell anpassbare Reports automatisch und stellt diese zu definierten Zeitpunkten bereit. Grafiken und Auswertungen können gespeichert sowie als Bild-, CSV- oder Excel-Dateien exportiert und flexibel weiterverarbeitet werden — etwa für Managementberichte, Kapazitätsplanungen oder regelmäßige Abstimmungen.
Automatische Benachrichtigungen können gezielt an definierte Benutzer oder Teams versendet werden. Zusätzlich lassen sich Zeitfenster und Ausnahmezeiten berücksichtigen — etwa für geplante Wartungen oder regelmäßige Nachverarbeitungen.
Gemeinsam zeigen wir Ihnen, welche Daten und Funktionen für Ihre Umgebung wirklich relevant sind.
TRIN[IT]Y ist modular aufgebaut und orientiert sich an den tatsächlichen Anforderungen Ihrer IT-Infrastruktur.
Dadurch erhalten Sie genau die Funktionen und Analysebereiche, die für Ihre IT-Infrastruktur tatsächlich relevant sind — ohne unnötige Zusatzmodule oder überdimensionierte Lizenzpakete.
Gemeinsam klären wir, welche Funktionen, Systeme und Analysebereiche für Ihre Anforderungen sinnvoll sind und welche Edition dafür am besten passt.
Die folgende Übersicht bietet eine erste Orientierung über verfügbare Editions, Funktionsbereiche und Erweiterungsmöglichkeiten.
| Funktion | Cloud | Bronze | Silber | Gold | Cloud Provider | Platin |
|---|---|---|---|---|---|---|
| for a single LPAR (e.g. IBMi, AIX, Linux, ...) | ||||||
| IT-PS Performance Monitor - Base Framework | ||||||
| Usage of Predefined charts | ||||||
| Possibilty to create and store own graphics | ||||||
| Possibility to define Alerts incl. Mail notification | ||||||
| End-2-End Network View showing all FC Connections | ||||||
| Automatic documentation of Infrastructure and Configuration | ||||||
| Automatic creation of historical performance charts (reporting) | ||||||
| Possibility to define different Roles and Users | ||||||
| Possibility to define predictive performance Alerts (up to 20) | ||||||
| Possibiltiy for the End Customer to send in additional customer data using standard REST interfaces (e.g. application performance data) | ||||||
| "Mobile" Installation of the IT-PS Performance Monitor for e.g. Upgrade planning or troubleshooting (up to 50 times a year - 30 days each) | ||||||
| Performance monitoring of managed service customers, only eligible for Entry and Midrandge customers, excl. TRINITY Points | ||||||
| Add On | ||||||
| TRINITY SAP-Modul | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ||
Noch Fragen?
In einem persönlichen Online-Termin zeigen wir Ihnen, wie TRIN[IT]Y funktioniert — anhand Ihrer Anwendungsfälle.
Oder sie haben bereits genaue Fragen? Kontaktieren Sie uns direkt, wir informieren gerne.
TRIN[IT]Y unterstützt unter anderem IBM i, AIX, SAN-Switches, Storage-Systeme, Virtualisierungsplattformen, Power- und x86-Server sowie weitere IT-Infrastruktur- und Performance-Datenquellen.
Zusätzlich können auch Applikations- und Ressourcendaten integriert und gemein-sam ausgewertet werden.
Ja. TRIN[IT]Y verbindet IT-Infrastruktur-, Konfigurations- und Performance-Daten systemübergreifend in einer gemeinsamen Sicht.
Dadurch lassen sich Zusammenhänge zwischen IBM i, SAN, Storage, Netzwerk, Virtualisierung und weiteren Systemen deutlich schneller erkennen und mögliche Ursachen gezielt eingrenzen — ohne Daten manuell aus mehreren Tools zusammenführen zu müssen.
TRIN[IT]Y arbeitet vollständig agentless und lässt sich dadurch schnell in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren — ohne zusätzliche Software auf produktiven Systemen installieren zu müssen.
Durch die Plug&Play-Integration ist TRIN[IT]Y in vielen Umgebungen bereits innerhalb von rund 30 Minuten einsatzbereit.
Welche Systeme angebunden werden und welche Funktionen sinnvoll sind, wird gemeinsam im Rahmen eines Demo- oder Evaluierungsgesprächs abgestimmt.
Historische Performance-, Konfigurations- und IT-Infrastrukturdaten können langfristig gespeichert und für Zeitvergleiche, Trendanalysen, Kapazitätsplanung oder Ursachenanalysen genutzt werden. Durch den Einsatz von InfluxDB können historische Daten auch über lange Zeiträume hinweg platzsparend gespeichert und effizient durchsucht werden — selbst in großen IT-Infrastrukturumgebungen.
Die tatsächliche Aufbewahrungsdauer richtet sich nach IT-Infrastruktur, Datenvolumen und individuellen Anforderungen.
TRIN[IT]Y wurde speziell für komplexe Enterprise- und IBM-Power-Umgebungen entwickelt und eignet sich sowohl für mittelständische Unternehmen als auch große IT-Infrastruktur- und Multi-Tenant-Umgebungen.
Durch den modularen Aufbau können Funktionen und Analysebereiche flexibel an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden.
Ja. TRIN[IT]Y unterstützt den Multi-Tenant-Betrieb mehrerer Kunden- oder IT-Infrastrukturumgebungen innerhalb einer zentralen Instanz.
Dadurch eignet sich die Lösung auch für Managed Service Provider und komplexe Enterprise-Umgebungen mit mehreren Standorten oder Mandanten.
Klassische Monitoring-Tools analysieren Systeme häufig isoliert voneinander. TRIN[IT]Y verknüpft dagegen technische Betriebs-, IT-Infrastruktur- und Änderungs-daten übergreifend und unterstützt dadurch eine deutlich schnellere Ursachenanalyse sowie langfristige Trendbewertungen.
Dadurch werden Zusammenhänge, Veränderungen und mögliche Ursachen deutlich schneller sichtbar — inklusive historischer Entwicklungen, Zeitvergleichen und Predictive Alerting.
Ja. In einem persönlichen Online-Termin zeigen wir Ihnen live, wie TRIN[IT]Y funktioniert und welche Funktionen für Ihre IT-Infrastruktur relevant sind.
Gemeinsam besprechen wir außerdem mögliche Trial-Versionen, passende Funktionsbereiche und den gewünschten Evaluierungszeitraum.
Noch Fragen?
In einem persönlichen Online-Termin zeigen wir Ihnen, wie TRIN[IT]Y funktioniert — anhand Ihrer Anwendungsfälle.
Oder sie haben bereits genaue Fragen? Kontaktieren Sie uns direkt, wir informieren gerne.